Flächenelastische Böden bilden bei punktförmiger Belastung an der Oberfläche eine großflächige Verformungsmulde. Der Umfang der unmittelbar belasteten Fläche wird erheblich vergrößert.
Vorteile: Stand- und Trittsicherheit, mechanisch gut belastbar, günstig im Falle einer Befahrung, etwa Rad- oder Rollsport.
Nachteile: zeitlich verzögerte Nachgiebigkeit, somit wird er härter als punktelastische Böden wahrgenommen, etwaige "Dröhneffekte" speziell beim Holzschwingboden.
Diese Böden erfreuen sich besonders im Leistungssport- und Mehrzweckbereich großer Beliebtheit.
Skizzierter Aufbau eines flächenelastischen Bodens (Holzschwingbodens) als Beispiel:
Skizzierter Aufbau eines flächenelastischen Bodens in Sandwichbauweise als Beispiel: